Mission NATC 2026 - die Mädels

Wir haben eine neue Rubrik - bei der "Mission NATC 2026" wollen wir euch Fahrer und Teams näher vorstellen. In diesem Abschnitt findet ihr die Interviews zu unseren Mädels im Feld. 

Das Interview mit Michelle Kawalek

Wie bin ich zum Motorsport gekommen?

Mein Vater fuhr früher selbst Rennen. Somit war ich oft mit auf der Rennstrecke und wollte mich schon von klein an ins Rennauto setzen. 2022 wurde dies dann möglich!

Warum ich mich für den NATC entscheiden habe?

Ich hatte keine Rennlizenz und im NATC Youngster Cup konnte ich mit der RaceCard meine Lizenz machen. Das war super. Dann ist Oschersleben für uns nicht super weit weg, das hat sich also zeitlich gut arrangieren lassen bzgl. Beruf oder ähnlichem. Wenn die weite Anreise entfällt, erleichtert das viel. Folglich kam noch dazu, dass es mehrere 318tis am Start waren, sodass man gut fighten konnte. Das hat viel Freude bereitet. Auch Andreas von der Haar ist super – bei Fragen immer erreichbar und hilfsbereit!

Ob ich es gut finde, dass weitere Mädels mit mir um die Punkte gekämpft haben?

Ich bin ehrlich, es dürfen mehr sein! Im Youngster Cup sind die Mädels gut aufgestellt, aber im NATC dürfen es gern noch ein paar mehr werden!

Ob ich im kommenden Jahr in dieser Serie an den Start gehe oder wie meine Pläne sind?

Mein Rennauto ist verkauft und ich baue grad mit meinem Vater ein 318ti Cup Auto neu auf. Dieses Projekt begleite ich auf meinem Instagram Account @michelleontrack - Schaut also gern vorbei, teilt es mit Freunden und lasst uns in den Austausch kommen.

Was genau ich mit dem Auto in der Saison 2026 fahre, steht noch nicht zu 100% fest. Ich werde aber mit Sicherheit bei mindestens ein paar Rennen des NATCs an den Start gehen. Ich freue mich auf die kommende Saison!

 

Das Interview mit Samantha Saremba

Wie bin ich zum Motorsport gekommen?

Mein Vater hat mich zu einem Probetraining beim Kart Slalom mitgenommen und dann habe ich meine Liebe zum Motorsport entdeckt.

Warum ich mich für den NATC entscheiden habe?

Der NATC bietet jungen Fahrern wie mir einen kostengünstigen und familiären Einstieg in den Breitensport. Die Vielfalt an unterschiedlichen Fahrzeugen macht die Rennserie für mich so interessant.

Ob ich es gut finde, dass weitere Mädels mit mir um die Punkte gekämpft haben?

Ja, ich finde es richtig klasse, dass ich gegen Mädchen gefahren bin. Das zeigt einfach, dass es immer mehr Mädels im Motorsport gibt. Außerdem ist es doch mal gut, wenn wir die Jungs ein bisschen aufmischen.

Ob ich im kommenden Jahr in dieser Serie an den Start gehe oder wie meine Pläne sind?

Ja, ich werde nächstes Jahr noch einmal im NATC fahren, und wenn alles gut läuft, kommt Mitte des Jahres auch meine kleine Schwester Romy dazu. Folgt uns gern bei @saramba_motorsport bei unseren Motorsportprojekten!